Biographie

Dr. med. Ingrid Fonk, Internistin

Nach 6 Jahren Studium und 8 Jahren Tätigkeit an Kliniken, davon die letzten 5 Jahre am Universitäts-
klinikum Essen (u.a. wissenschaftliche Tätigkeit auf dem Gebiet der Gerinnung und Fibrinolyse) bis zum Abschluss des Facharztes für Innere Medizin, glaubte ich, für die Praxistätigkeit optimal ausgerüstet zu sein. Sehr schnell erkannte ich aber, dass das absolut nicht der Fall war.

Mein Weg in die Praxis begann daher mit einer langen Suche nach anderen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten. So pilgerte ich im Herbst 1977 erstmals nach Freudenstadt und erlebte dort Herrn Voll und damit eine neue Dimension der Medizin, die mich unverändert fasziniert.

Anfang der 80-er Jahre entwickelte ich den Immunsystemischen Testaufbau, ohne den ich mir heute eine ärztliche Tätigkeit, in welchem Fachgebiet auch immer, nicht mehr vorstellen kann.

Der Immunsystemische Testaufbau (IST) bietet erstmals die Möglichkeit zu einer reproduzierbaren Diagnostik auf der Basis der Elektroakupunktur. Voll hat tragischerweise die essentielle Notwendigkeit für ein einheitliches Testkonzept nicht erkannt. Seine Elektroakupunktur (EAV) ist letztendlich daran gescheitert und die wissenschaftliche Anerkennung dieser genialen methodischen Möglichkeit in weite Ferne gerückt.

Mit Hilfe des Immunsystemischen Testaufbaus erkannte ich plötzlich Zusammenhänge unserer Medizin, die ich vorher weder gesehen noch geahnt habe. Endlich ließ sich erkennen, warum Krankheit entsteht. Hierzu gehören aus meiner Sicht im Wesentlichen vier Themen: Toxoplasmose, unverträgliche Zahnwerkstoffe und Endoprothetika, Darmparasitosen und Rickettsiosen, um die wichtigsten zu nennen. Sie sind die Themen meiner Publikationen und zahlreicher Vorträge und Seminare auf Ärzte- und Zahnärztekongressen sowie Arbeitskreisen - auch im Ausland.