IST-Diagnostik-Methode

1. Testkonzept

Grundlage der IST-Diagnostik ist der Immunsystemische Testaufbau (IST). Das heißt, unabhängig vom jeweiligen Fachgebiet wird jeder diagnostischen Fragestellung der immunsystemische Basisausgleich vorangestellt. Ähnlich wie bei der Renovierung eines Hauses wäre es unredlich, mit Verschönerungsarbeiten zu beginnen. Der erste Schritt muss in jedem Fall die Qualitätsprüfung der Bausubstanz sein, bevor periphere Korrekturen vorgenommen werden.

Bei diesem Vorgehen ist nicht nur eine differenzierte, sondern vor allem reproduzierbare Diagnostik möglich. Entwickelt habe ich diesen Testaufbau Anfang der 1980er Jahre (I-4, II-7). Er hat sich seither nicht nur bewährt, sondern zwischenzeitlich Kollegen auf der Suche nach einer Lösung für die vielen ungelösten Patientenschicksale überzeugen können. Mit Hilfe des IST-Konzepts konnte das einzigartige diagnostische Potential elektrophysikalischer Diagnostik nicht nur erhalten, sondern auch weiterentwickelt und der Möglichkeit einer wissenschaftlichen Anerkennung wieder etwas näher gerückt werden.

Grenzen der IST-Diagnostik

Die Diagnose „Krebs“ lässt sich mit dieser Methode nicht stellen. Der Grund hierfür ist, dass die Ca-typischen degenerativen Messwerte in der Regel durch die hohen Messwerte des aktiven Prozesses, der für das Krebsgeschehen verantwortlich ist, überlagert werden.

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Isopathie = Therapie mit Gleichem / Homöopathie = Therapie mit Ähnlichem / Allopathie = Therapie mit Entgegengesetzem („Anti“-Präparate)
 

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Literatur