IST-Diagnostik-Methode

3. IST-Diagnose - Aufbau in zwei Schritten

Die Diagnose wird in zwei Schritten vollzogen:

3.1. Auffinden der Organstörung

Beurteilung des energetischen Gesamtverhaltens mit Hilfe der Quadrantenmessungen. Vier Ableitungen werden gemessen: I. rechte Hand - linke Hand, II. li. Hand - li. Fuß, III. re. Hand - re. Fuß, IV. re. Fuß - li. Fuß. Normalwert für diese so genannten Leitwerte: 82 - 86, ggfs. auch höher.

Beurteilung des energetischen Verhaltens des einzelnen Organs bzw. Organabschnitts mit Hilfe der Einzelpunktmessung. Bewertung: 50 = Normalwert; 50 - 100 = Entzündung, allergotoxisch- oder physikalisch bedingter Reizzustand. Werte < 50 = Organschwäche, degenerative Veränderungen. Instabile Messwerte (Zeigerabfall) oder Schmerzhaftigkeit des Messpunktes sind wichtige zusätzliche diagnostische Informationen.

3.2. Klärung der Ursache der Organstörung

Hierfür werden potenzierte Pathogene (Nosoden*), vorwiegend der Staufen-Pharma, in kleinen Glasampullen eingesetzt (I-1). Potenzierte Pathogene sind nach homöopathischen Gesetzen hergestellte, sterile Verdünnungen in unterschiedlichsten Potenzen (D 3-max. D 1000) aus nahezu allen Krankheiten auslösenden Substanzen, sowie aus Gewebe und Produkten erkrankter Organe.
Das pot. Pathogen gibt durch das Ampullenglas eine ihm eigene, messbare energetische Strahlung ab (I-11).
Die Ursache für eine Organstörung ist dann gefunden, wenn sich der pathologische Messwert mit Hilfe eines pot. Pathogens auf den Normalwert 50 ausgleichen lässt. Es ist das pot. Pathogen, dessen energetische Strahlung in Stärke und Frequenz mit der vom kranken Organ ausgehenden energetischen Strahlung identisch ist und die Normalisierung des pathologischen Reaktionsstroms bewirkt (Kompensationsmethode). In diesem Vorgang stellt sich das Wirkprinzip der in der IST-Diagnostik angewandten Isopathie (I-8) dar, das u.a. zu der gewünschten Toxinausscheidung (I-13) bzw. -Inaktivierung führt.
 

Ursache für Organstörungen sind überwiegend sogen. Toxine (Giftstoffe) von Pathogenen oder Krankheitsprozessen, die der Körper nicht unschädlich machen kann, im Lymph- bzw. Grundregulationssystem deponiert, - und die bei geschwächter Abwehrlage zum Störfaktor werden.

Organstörungen können z.B. ausgelöst werden durch:

- Herdgeschehen (I-12, I-16, I-19),
- Infektionserkrankungen (I-3, II-3, II-9)
- Darmparasiten (I-6, II-10)
- „Erbtoxine“, z.B. Tuberkulose (I-2)
- Umwelttoxine, die über Nahrung, Atemwege, Wasser, Hautkontakt u.a. aufgenommen werden (I-7)
- nicht verträgliche Medikamente und Impfstoffe, ferner Zahnwerkstoffe (I-5, I-16, II-6, II-8, II-9 / Teil II),
- physikalische Belastungen: z.B. technische Mikrowelle (I-17).
 

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* Nosode (Noso, griech. = Krankheit) = traditioneller Begriff, der allerdings nicht alle Pathogene umfasst (wie z.B. Umwelttoxine, Zahnwerkstoffe).

 

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Literatur