IST-Diagnostik-Methode

4. IST-Therapie

Das therapeutische Ziel ist, gestörte Organfunktionen wieder zu normalisieren. Die störenden Krankheitsfaktoren werden mit Hilfe des Heilprinzips der Isopathie*(I-8) "Das, was eine Krankheit hervorruft, heilt sie auch" - unschädlich gemacht. Die Therapiedauer steht in direkter Abhängigkeit zu der Zeit, die das Immunsystem für seine Regeneration braucht. Die therapeutische Grenze ist dann erreicht, wenn das Immunsystem nicht mehr regulierbar ist oder bereits degenerative Prozesse stattgefunden haben.

Von besonderer Bedeutung ist, dass die ausgetesteten pot. Pathogene gleichzeitig die Grundlage für die erforderliche Therapie (I-20) darstellen (Gesetz der Isopathie). Für die Therapie stehen Nosoden* (Isopathika) in Form von Globuli oder Dilutionen zur Verfügung, - ein unkompliziertes und dennoch äußerst effektives Therapiekonzept.

Diesem therapeutischen Konzept liegt ein Prinzip zugrunde, das mit Hilfe der bisherigen Erkenntnisse wie folgt erklärt werden kann: In dem Maße wie die Pathogenpotenzierung ansteigt, nimmt die Intensität der vom gestörten Organ ausgehenden pathologischen energetischen Strahlung ab, - einhergehend mit der entsprechenden Toxinausscheidung bzw. Inaktivierung. Ganz besonders bei den Potenzen jenseits der D 23 (Loschmidtsche Zahl) wird deutlich, dass es sich hier um Medikamente handelt, die nicht wie die gebräuchlichen Pharmaka durch ihr Substrat, sondern durch die ihnen eigene energetische Potenz bzw. Strahlung wirken.

Nicht nur Nosoden, sondern auch alle anderen Medikamente lassen sich auf der Basis des IST individuell nach Bedarf, Verträglichkeit und erforderlicher Dosis austesten – seien es Medikamente der Allopathie, Phytotherapie oder orthomolekularen Medizin.

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* Isopathie = Therapie mit Gleichem / Homöopathie = Therapie mit Ähnlichem / Allopathie = Therapie mit Entgegengesetzem („Anti“-Präparate)
* Nosode (Noso, griech. = Krankheit) = traditioneller Begriff, der allerdings nicht alle Pathogene umfasst
(wie z.B. Umwelttoxine, Zahnwerkstoffe).
 

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Literatur

 

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