1. Kinderheilkunde

- Zahnversiegelung
- Angeborene Toxoplasmose / Impfung
- Impfen oder nicht – was tun?
- Impfen: Freund oder Feind des Immunsystems?
- Impfschutz & Umwelt

Zahnversiegelung ja oder nein?

Wer sich mit der Histologie und Physiologie des Zahnes beschäftigt, stellt fest:
dass der Zahnschmelz keine undurchlässige, steinähnliche Substanz darstellt, sondern porös und für Wasser und Ionen durchlässig ist,


Schmelz-Zusammensetzung in Vol %:
Apatit 86 %
Hydroxycarbonat
Fluorcarbonat
Calziumcarbonat
Organische Matrix 2 %
Wasser 12 %
(75 % Hydrationshülle)









Zahnschmelz (rasterelektronenmikroskop. Aufnahme, Massstabsmarke: 20 µm)


dass der Zahnschmelz bei Kindern und Jugendlichen signifikant geringer mineralisiert ist als bei Erwachsenen, dass der tiefste Scheitelpunkt der Fissurenspalten anatomisch in unmittelbarem Kontakt zum Dentin und somit auch zur Pulpa (Zahnmark) steht und dass der Zahnschmelz in dieser Region besonders dünn, teilweise kaum oder gar nicht angelegt ist. Die toxischen Kunststoffmonomere können daher problemlos in die Zahnsubstanz und Pulpa eindringen und konsequenterweise immunsystemische Störungen auslösen.

Eine Kariesprophylaxe mit nachgewiesenermaßen zelltoxischen Eigenschaften ist nicht empfehlenswert. Von einer Kunststoffversiegelung der Zähne muss abgeraten werden. Zähne sind entsprechend der Embryonalentwicklung ein Teil des Immunsystems und können auf Grund einer toxischen Belastung zu ernsten Erkrankungen führen, wie z. B. Allergien, Asthma, Amenorrhoe, Dermatitis ....

Weiterführende Literatur siehe Publikationen Nr. 3. Sonderdruck kann bei der Autorin angefordert werden.

Eine weiteres wichtiges Thema der Kinderheilkunde ist die angeborene Toxoplasmose
 

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